Der Nationalpark Alentejo an der Westküste Portugals beginnt bereits in der Algarve und erstreckt sich bis fast nach Lissabon. Nachdem wir von der Polizei beim letzten Übernachtungsplatz im NP Alentejo vertrieben worden sind, möchte Maxi auf einen Campingplatz, den wir bei Zambujeira do Mar finden. Dort bleiben wir für zwei Nächte.
Am nächsten Tag geht Maxi einen weiteren Abschnitt des Fischerpfades zum Praia dos Alteirinhos.
Wir fahren weiter an der Küste nordwärts und suchen einen Strand zum Baden. Das erweist sich aber als äußert schwierig, weil
fast an allen Stränden schon die Zufahrt für Wohnmobile verboten ist. Wir dürften daher auch tagsüber nicht mal zum Strand
fahren. Nachdem uns das mehrmals passiert, ignorieren wir das Fahrverbot und sind am Strand Praia de Malhão.
Natürlich haben auch schon andere das Fahrverbot ignoriert und so stehen auf einem Parkplatz abseits bereits einige Wohnmobile.
Über Nacht wollen wir am Praia de Malhã nicht bleiben und so suchen wir nach weiteren Möglichkeiten, bis wir beim Praia de Meco einen Wohnmobilstellplatz um € 5,00 pro Nacht finden. Der Platz auf einer Wiese ist maximal zu einem Drittel belegt. Da können wir ein paar Tage bleiben.
Lissabon eine Stadt, die auf sieben Hügeln erbaut ist und an der in fast jeder Straße eine Kirche steht.
Fliesen sind in Portugal überall zu sehen. Sie schmücken Straßen und Häuser. Sogar Gemälde sind mit Fliesen gelegt.
Auch Streetart ist an vielen Orten zu sehen.
Ende des 19. Jahrhunderts gingen die Sardinenfänge an der Küste der Bretagne (Frankreich) drastisch zurück. An der
Atlantikküste Portugals waren die Vorkommen noch groß. Dies führte zu einem richtigen Boom zur Errichtung von
Sardinenkonservenfabriken, um die Versorgung in Frankreich zu gewährleisten.
Hier in Lissabon werden wir wieder durch die vielen Geschäfte, in denen hauptsächlich Sardinenkonserven angeboten werden,
erinnert.
Wir machen eine Tour durch Lissabon mit einem Amphibienbus. Auf dem Tejo bekommt man einen nicht alltäglichen Blick auf die Stadt.