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Südwesteuropa ::: Italien - Provence (FR) (1. - 7. Mai 2026)

Anreise - Kärnten - Italien

Bei der Route nach Frankreich bietet es sich an, Maxis Tochter Jasmin in Nötsch/Kärnten zu besuchen. Liegt ja direkt auf unserem Weg über Italien nach Frankreich, wo wir zuerst die Provence besuchen wollen. Wir nutzen die Gelegenheit für eine kleine Wanderung an den Laghi di Fusine.

Danach startet unsere Reise nach Frankreich, Spanien und Portugal. Den ersten Stop legen wir noch in Oberitalien in Tramonti di Sotto, einem Stellplatz am Fiume Meduna ein.

Am nächsten Tag geht´s weiter Richtung Frankreich. Allerdings bekommen wir mit, dass sich das Wetter in Frankreich verschlechtert und für mehrere Tage Regen angesagt ist, beschließt Maxi die noch schönen Tage hier in Venedig zu verbringen. Wir finden einen netten Platz beim Parco di San Giuliano, von dem aus wir mit einer Fähre am nächsten Tag Venedig besuchen wollen.


Stellplatz Tramonti di Sotto



Venedig ...




... die Vorboten der in den nächsten Tagen beginnenden Bienale ...


... Impressionen ...


... und Möwen.

Unsere Route führt uns über Mailand zum Übernachten in das kleine Städtchen Susa nahe Turin. Ein kleiner Rundgang vorm Essen und ein kostenfreier Stellplatz am Rand der Stadt. Es ist kalt und ohne Standheizung wäre die Nacht sehr unangenehm geworden.


 
 
 

Frankreich - Provence

Wir überqueren die Grenze nach Frankreich hoch in den Bergen und werden von den französischen Polizisten ordentlich überprüft, sogar in den Bus schauen sie - aber alles in Ordnung, wir dürfen einreisen.

Frankreich begrüßt uns mit kaltem Wetter und Schneefall. Wir sind in der Provence und fahren nach Süden und hoffen auf besseres Wetter. Die Route führt uns am Lac des Serre Ponçon vorbei zu den Les Demoiselles Coiffées (Damen mit Hüten)




Frankreich - Provence - Nationalpark Écrins

Als ersten Nationalpark in Frankreich steuern wir den NP Écrins an, hoch in den Alpes-de-Haute-Provence. Die Bergstraßen erinnern uns an daheim. Wir finden einen kleinen Campingplatz auf dem wir die einzigen Gäste sind. Mit Google-Translate können wir uns mit dem Campingplatz-Betreiber, der kein Wort Englisch spricht, verständigen. Dennoch ist er sehr bemüht und freundlich.
Die Nacht wird kalt und wir schätzen wiedermal unsere Standheizung.

Am Morgen fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung - enge Straßen mit maximal 2 Meter Breite. Wir starten unsere Wanderung, die uns rund um einen Gipfel und wieder zurück führen soll. Nachdem wir das dritte Schneefeld überquert haben und die Hänge sehr steil sind, wir wenig Halt haben, brechen wir die Wanderung ab und kehren zurück.